Neu: „ErgoSystem“ A 100
Mit dem neuen „ErgoSystem“ A 100“ präsentiert FSB eine budgetattraktive Alternative zum „ErgoSystem“ E300“. Während letzteres oftmals für exklusive Ausstattungen (zum Beispiel Hotels) und Wahlleistungsbereiche präferiert wird, ist das „ErgoSystem“ A 100“ ideal für budgetsensible Objekte mit Qualitätsanspruch.
Das „ErgoSystem“ A 100“ aus pulverbeschichtetem Alu umfasst ein Sortiment, das für nahezu jeden Anwendungszweck und -ort perfekt gerüstet ist: Beliebig ausgestaltbare Handlaufkombinationen mit individuellen – und bauseits kürzbaren – Profilen erleichtern Planung und Montage. Die abgewinkelten Stützen ermöglichen die Anbringung einer herausnehmbaren und jederzeit nachrüstbaren Eckablage aus Kunststoff.
In Kombination mit dem mehrfach ausgezeichneten Brausekopfhalter entsteht so die ideale Ausstattung für Duschbereiche. Ablageflächen mit und ohne integrierte Haltestange sind in Standardmaßen sowie in maßgeschneiderten Längen von bis zu 1.050 beziehungsweise 1.900 mm verfügbar. Dank Links-/Rechts-Verwendbarkeit gestaltet sich der Einsatz des wartungsfreien Stützklappgriffs besonders flexibel. Wandgriffe in variablen Längen, ein fixer Stützgriff, ein- bzw. zweifache Handtuchhalter, Wandhaken und Papierrollenhalter runden das „System A100“ ab.
Durch variable Farbkonstellationen kann das „„ErgoSystem“ A 100“ individuell auf Interieur und Ambiente abgestimmt werden. Stützen/statische Bauteile und Handläufe/Griffe sind in ihrer Farbgebung frei kombinierbar. So können ausreichende Kontraste für optimale Sicht- und Ablesbarkeit im Raum erzielt werden, was gerade älteren Menschen mit Sehschwäche einen Zugewinn an Komfort und Sicherheit bringt (Hellbezugswert). Eine farbige Differenzierung von Handhabe und Stützen unterstützt optional das sichere Zugreifen.
Kompetenztransfer als Perspektive
Türklinken, Beschläge als gewachsenes Geschäftsfeld, barrierefreie Badausstattung auf demselben Qualitätsniveau als Perspektive, einen ganzheitlichen Ansatz mit Kompetenztransfer als Zukunftssicherung – so lässt sich wohl am besten das Themenfeld beschreiben, mit dem sich die FSB-Spezialisten derzeit perspektivisch befassen: mit elektronischem Zutrittsmanagement.
Verkürzt dargestellt: dank spezieller Chips wird die Türklinke intelligent und kann wahlweise als Bestandteil des „Internet der Dinge“ fernparametriert oder per Fingerscan individualisiert werden. Auch die Zutrittsidentifikation per Annäherung ist möglich. Das Ziel: Zugangskontrolle, Zugangsberechtigungen so wirtschaftlich und funktionssicher, zugleich aber auch für den Nutzer so handlich und smooth wie möglich zu gestalten.
Was das mit „barrierefrei“ zu tun hat? Eine ganze Menge, denn insbesondere ältere Menschen sind häufig auch vergesslich, bis hin zur Demenz. Das Bad mag mit „ErgoSystem“ von FSB ausgestattet sein, aber der Weg dahin? Der von der Zentrale aus entsprechend administrierte Beschlag aus dem FSB Zutrittsmanagement gibt vielleicht erst den Weg auf den entsprechenden Flur frei, in genau das eine Zimmer und dann eben genauso gezielt in das Bad. Aber nicht in Nachbar- oder anders genutzte Nebenräume; und nur für genau die Menschen, die Gründe haben, sich dort aufzuhalten. Aber niemanden sonst. In Hotels sind solche Systeme schon gang und gäbe. In Alters- und Pflegeheimen dürfte das nur noch eine Frage der Zeit sein.